Veganes Indisches Hähnchen Curry (Tikka Masala Style)

Dieses cremige Curry bietet einen intensiven Geschmack und eine sämige Konsistenz, ganz ohne tierische Produkte. Es ist ein ideales Gericht für ein schnelles Abendessen, das sowohl im Multikocher als auch im klassischen Topf gelingt.

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Zutatenliste

  • 1 EL Kokosöl oder vegane Butter – als Basis zum Anbraten.
  • 1 TL frischer Ingwer, fein geschnitten – für die charakteristische Schärfe.
  • 4-5 Knoblauchzehen, fein geschnitten – sorgt für ein würziges Aroma.
  • 50 g grüne Paprika, fein gehackt – bringt eine frische Note ins Gericht.
  • 1 EL Currypulver – für die grundlegende Curry-Basis.
  • 2 TL Garam Masala – eine warme indische Gewürzmischung.
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel – für ein erdiges Aroma.
  • 3/4 TL Salz – je nach Geschmack anpassbar.
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer – verstärkt die Ingwer-Note.
  • 1/2 TL Zwiebelpulver – für zusätzliche Tiefe im Geschmack.
  • 1/2 TL Paprika – für Farbe und mildes Aroma.
  • 1/8 TL Cayennepfeffer – sorgt für eine leichte, angenehme Schärfe.
  • 1 TL brauner Zucker oder Kokosblütenzucker – gleicht die Säure der Tomaten aus.
  • 720 g Passata oder Tomatensauce – als Basis für die sämige Sauce.
  • 320 ml Gemüsebouillon – zum Garen der Sojaschnetzel.
  • 150 g grobe Sojaschnetzel – als fleischähnlicher Proteinersatz.
  • 1 EL Sojasauce, optional glutenfrei – für die Umami-Note.
  • 1 EL Balsamico Essig – verleiht dem Gericht eine feine Säure.
  • 240 ml Kokosmilch aus der Dose – macht die Sauce cremig und mild.
  • Frische Kräuter (z.B. Koriander oder Schnittlauch) – zum Garnieren und für Frische.
  • Gekochter Reis oder Naan-Brot – als klassische Beilagen.

Optional (plan-ahead): If you’re shopping for the week, I put this into a 4-Week Meal Plan + Grocery Lists so dinner’s already decided before your day gets busy.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Anbraten: Geben Sie das Öl in den Schnellkochtopf und stellen Sie ihn auf die Funktion ‘SAUTÉ’. Braten Sie den fein geschnittenen Ingwer, den Knoblauch und die grüne Paprika für etwa 2-3 Minuten an und rühren Sie gelegentlich um.
  2. Garen: Fügen Sie die gesamte Gewürzmischung, den Zucker, die Passata, die Gemüsebrühe und die groben Sojaschnetzel hinzu. Schließen Sie den Multikocher und lassen Sie das Curry im Menü ‘MANUAL’ für 10 Minuten unter Druck garen.
  3. Veredeln: Lassen Sie den Druck nach Ablauf der Zeit manuell ab und öffnen Sie vorsichtig den Deckel. Rühren Sie nun den Balsamico-Essig, die Sojasauce sowie die Kokosmilch unter die Masse.
  4. Abschmecken und Servieren: Probieren Sie die Sauce und passen Sie Salz, Pfeffer, Zucker oder Cayennepfeffer nach Ihrem Geschmack an. Servieren Sie das Curry mit Reis oder Naan-Brot und garnieren Sie es mit frischen Kräutern.
  5. Alternative Zubereitung im Topf: Weichen Sie die Sojaschnetzel in 320 ml heißer Gemüsebrühe für 10 Minuten ein. Braten Sie Ingwer, Knoblauch und Paprika in Öl an, geben Sie Gewürze, Zucker und Passata hinzu und lassen Sie alles mit den eingeweichten Schnetzeln 10 Minuten köcheln. Rühren Sie zum Schluss Essig, Sojasauce und Kokosmilch ein.

Optimale Proteinquellen und Alternativen

Kichererbsen als proteinreiche Option

Wenn Sie keine Sojaschnetzel verwenden möchten, sind Kichererbsen eine hervorragende Wahl. Spülen Sie zwei Dosen Kichererbsen gründlich ab und geben Sie diese direkt in die Sauce. Reduzieren Sie in diesem Fall die Menge der Passata auf etwa 600 ml, um die Konsistenz beizubehalten.

Tofu-Würfel für eine feste Textur

Festen Tofu können Sie in kleine Würfel schneiden und vorab goldbraun anbraten. Geben Sie den Tofu erst gegen Ende der Garzeit hinzu, damit er nicht zu weich wird. Dies verleiht dem Curry einen anderen Biss als die Sojaschnetzel.

Seitan für eine fleischähnliche Konsistenz

Seitan bietet eine sehr feste, faserige Struktur, die dem Hähnchen sehr nahe kommt. Schneiden Sie den Seitan in mundgerechte Stücke und braten Sie ihn zusammen mit der Paprika an. Er nimmt die Gewürze der Sauce besonders gut auf.

Die Auswahl der passenden Beilagen

Basmati-Reis für die klassische Note

Langkorniger Basmati-Reis ist die traditionellste Beilage für dieses indische Gericht. Waschen Sie den Reis mehrfach unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar bleibt, um überschüssige Stärke zu entfernen. Dadurch wird der Reis schön locker und körnig.

Frisch gebackenes Naan-Brot

Naan-Brot eignet sich ideal, um die cremige Sauce bis zum letzten Tropfen aufzunehmen. Erwärmen Sie das Brot kurz in einer Pfanne mit etwas veganer Butter, um es geschmeidig zu machen. Es bildet einen tollen Kontrast zur Würze des Currys.

Quinoa als gesunde Alternative

Für eine proteinreichere und ballaststoffreiche Variante können Sie Quinoa verwenden. Kochen Sie den Quinoa in einer milden Gemüsebrühe, um den Geschmack des Currys zu ergänzen. Er bietet eine interessante Textur und sättigt sehr lange.

Blumenkohlreis für Low-Carb-Optionen

Wenn Sie Kohlenhydrate reduzieren möchten, ist fein gehackter, kurz gedünsteter Blumenkohl eine gute Lösung. Er nimmt die Aromen der Sauce hervorragend auf und macht das Gericht leichter. Dünsten Sie den Blumenkohl nur kurz an, damit er bissfest bleibt.

Geheimtipps für den perfekten Geschmack

Die Wahl der richtigen Kokosmilch

Verwenden Sie für dieses Rezept unbedingt die cremige Kokosmilch aus der Dose anstelle von Kokosdrink. Die höhere Fettkonzentration sorgt für die typisch sämige Textur eines Tikka Masala. Eine zu dünne Milch würde die Sauce wässrig machen.

Balance zwischen Säure und Süße

Der Balsamico-Essig und der braune Zucker spielen eine entscheidende Rolle für die Geschmackstiefe. Die Säure des Essigs schneidet durch die Fettigkeit der Kokosmilch, während der Zucker die Säure der Passata ausgleicht. Passen Sie das Verhältnis am Ende der Garzeit individuell an.

Frischer Ingwer gegenüber Pulver

Obwohl das Rezept auch gemahlenen Ingwer enthält, ist der frische Ingwer zu Beginn essenziell. Das Anbraten von frischem Ingwer setzt ätherische Öle frei, die eine lebendige Schärfe verleihen. Hacken Sie ihn so fein wie möglich für eine gleichmäßige Verteilung.

Lagerung und Haltbarkeit

Kühlschrankaufbewahrung

Bewahren Sie das Curry in einem luftdichten Glasbehälter im Kühlschrank auf. Es hält sich dort problemlos für 3 bis 4 Tage. Oft schmeckt das Gericht am zweiten Tag sogar intensiver, da die Gewürze Zeit hatten, vollständig durchzuziehen.

Einfrieren für längere Zeit

Das vegane Curry ist hervorragend geeignet für die Gefriertruhe und hält dort mehrere Monate. Teilen Sie das Gericht in portionsgerechte Behälter auf, um nur die benötigte Menge aufzutauen. Lassen Sie beim Einfrieren etwas Platz im Behälter, da sich Flüssigkeiten ausdehnen.

Vermeidung von Geschmacksverlust

Fügen Sie frische Kräuter wie Koriander erst direkt vor dem Servieren hinzu. Gefrorene oder lange gekühlte Kräuter verlieren ihr Aroma und ihre Farbe. So bleibt die optische Präsentation und die Frische erhalten.

Anleitungen zum richtigen Aufwärmen

Aufwärmen im Topf auf dem Herd

Dies ist die schonendste Methode, um die Konsistenz zu bewahren. Erwärmen Sie das Curry bei mittlerer Hitze und rühren Sie langsam um. Falls die Sauce zu dick geworden ist, geben Sie einen kleinen Schluck Wasser oder Kokosmilch hinzu.

Schnelles Aufwärmen in der Mikrowelle

Geben Sie das Curry in ein mikrowellengeeignetes Gefäß und decken Sie es locker ab. Erhitzen Sie es in kurzen Intervallen und rühren Sie zwischendurch um, um eine gleichmäßige Temperatur zu erreichen. Achten Sie darauf, es nicht zu überhitzen, damit die Kokosmilch nicht ausflockt.

Die Konsistenz nach dem Aufwärmen korrigieren

Da Sojaschnetzel auch nach dem Abkühlen Flüssigkeit binden, kann das Curry beim Aufwärmen sehr dickflüssig sein. Ein Löffel Wasser oder ein Spritzer Zitronensaft lockert die Sauce wieder auf. Dies frischt zudem das Aroma der Gewürze auf.

Häufig gestellte Fragen zur Zubereitung

Warum ist meine Sauce zu dünn?

Dies kann passieren, wenn die Passata zu wässrig war oder die Kokosmilch eine geringe Fettstufe hatte. Lassen Sie das Curry nach dem Öffnen des Schnellkochtopfs einige Minuten ohne Deckel einköcheln. So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen und die Sauce bindet besser.

Wie kann ich die Schärfe reduzieren?

Wenn Ihnen das Curry zu scharf ist, rühren Sie einfach etwas mehr Kokosmilch unter. Auch ein kleiner Klecks veganer Joghurt oder ein zusätzlicher Teelöffel brauner Zucker können die Schärfe abmildern. Reduzieren Sie beim nächsten Mal die Menge des Cayennepfeffers.

Kann ich die Sojaschnetzel durch Tofu ersetzen?

Ja, das ist problemlos möglich. Schneiden Sie den Tofu in Würfel und braten Sie ihn an, bevor Sie ihn in die Sauce geben. Beachten Sie, dass Tofu keine Flüssigkeit wie die Sojaschnetzel aufnimmt, sodass Sie die Menge der Gemüsebrühe leicht reduzieren können.

Ist das Gericht auch ohne Schnellkochtopf möglich?

Absolut, das Rezept funktioniert hervorragend in einem normalen Topf. Folgen Sie einfach der Anleitung für die Herd-Variante in den Schritten. Der einzige Unterschied ist die Einweichzeit der Sojaschnetzel, die beim Herd-Kochvorgang separat erfolgt.

Was mache ich, wenn ich keine Passata finde?

Sie können gestückelte Tomaten aus der Dose verwenden und diese mit einem Stabmixer pürieren. Alternativ funktioniert eine hochwertige Tomatensauce, sofern diese keinen zugesetzten Zucker oder unerwünschte Aromen enthält. Achten Sie auf eine gute Konsistenz.

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Veganes Indisches Hähnchen Curry (Tikka Masala Style)

Veganes Indisches Hähnchen Curry (Tikka Masala Style)


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  • Author: isabellarossi
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Vegan

Description

Dieses vegane Butter Hähnchen (Tikka Masala) enthält weder Hähnchen noch Butter, schmeckt aber trotzdem super lecker. Das Rezept ist rein pflanzlich, glutenfrei und kann ganz einfach in einem Schnellkochtopf oder auf dem Herd zubereitet werden!


Ingredients

Scale
  • 1 EL Kokosöl (oder vegane Butter)
  • 1 TL frischer Ingwer (fein geschnitten)
  • 45 Knoblauchzehen (fein geschnitten)
  • 50 g grüne Paprika (fein gehackt)
  • 1 EL Currypulver
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 3/4 TL Salz
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • 1/2 TL Zwiebelpulver
  • 1/2 TL Paprika
  • 1/8 TL Cayennepfeffer
  • 1 TL brauner Zucker (oder Kokosblütenzucker)
  • 720 g Passata (oder Tomatensauce)
  • 320 ml Gemüsebouillon
  • 150 g grobe Sojaschnetzel
  • 1 EL Sojasauce (glutenfrei)
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 240 ml Kokosmilch (aus der Dose)
  • Frische Kräuter (zum Garnieren)
  • Gekochter Reis oder Naan (Fladenbrot) (zum Servieren)

Optional (plan-ahead): If you’re shopping for the week, I put this into a 4-Week Meal Plan + Grocery Lists so dinner’s already decided before your day gets busy.


Instructions

  1. Schritt 1: Öl in den Schnellkochtopf geben und auf “SAUTE” stellen. Den frischen Ingwer, Knoblauch und Paprika hinzugeben und für ca. 2-3 Minuten anbraten.
  2. Schritt 2: Alle Gewürze, Zucker, Passata, Brühe und Sojaschnetzel hinzufügen. Multikocher verschließen und 10 Minuten lang im Menü “MANUAL” kochen.
  3. Schritt 3: Manuell den Druck ablassen, vorsichtig den Deckel öffnen und den Balsamico-Essig, die Sojasauce sowie die Kokosmilch dazugeben und umrühren.
  4. Schritt 4: Curry abschmecken und ggf. nachwürzen. Mit Reis oder Naan-Brot servieren und mit frischen Kräutern (z.B. Koriander oder Schnittlauch) garnieren.

Notes

Für die Zubereitung auf dem Herd: Sojaschnetzel 10 Minuten in heißer Gemüsebrühe einweichen. Alternativ können Kichererbsen anstelle von Sojaschnetzel oder Cashewcreme anstelle von Kokosmilch verwendet werden.

  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Category: Hauptspeise
  • Method: Kochen
  • Cuisine: Indisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 420 kcal
  • Sugar: 12 g
  • Sodium: 780 mg
  • Fat: 22 g
  • Saturated Fat: 16 g
  • Unsaturated Fat: 6 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 28 g
  • Fiber: 7 g
  • Protein: 24 g
  • Cholesterol: 0 mg

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